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| Freitag 11.05 | 19-22 Uhr | 1/4 Meile Rennen ab 20 Uhr House & HipHop-Fete mit Heiko von Radio Top 40 & Andi v. Antenne Thüringen |
| Samstag 12.05 | ab 06:00 Uhr | Einweisung der Streckenposten 8.00 - 12.30 Uhr Pflichttraining 13.00 - 18.00 Uhr Pflichttraining |
| Samstag 12.05 | ab 20:00 Uhr |
Große Antenne Thüringen 80er Party Live mit den All-Stars |
| Sonntag 13.05 | ab 06:30 Uhr | Einweisung der Streckenposten 8.30 - 12.30 Uhr Wertungsläufe 13.00 - 19.00 Uhr Wertungsläufe anschließend Siegerehrung |
Unser Helfereinsatz bezieht sich auf Samstag und Sonntag.
Es gibt natürlich wieder die Möglichkeit an beiden oder jeweils nur an einem Tag zu helfen.
Wir haben für beide Tage ca 10 Mann angemeldet, damit wir für die Grabfeldrallye mindestens
bis zu 25 Mann bekommen.
Helfer haben an allen Abendveranstaltungen und beim 1/4 Meilen Rennen freien Eintritt.
Übrnachtungsmöglichkeiten sind im Haus des Gastes in Winterstein vorgesehen, hier sollen
bitte Luftmatratze und Schlafsack mitgebracht werden.
Ein Duschkontainer steht diesmal auch zur Verfügung.
Wer natürlich Lust zum Campen hat ich denke das sollte auch kein Problem sein.
Also ich hoffe wir bekommen ein gute Truppe zusammen und können dort eine ordentliche
Party machen.
Meldet Euch bitte sobald wie möglich, spätestens bis Montag 07.05.2007 bei Jürgen Wagner,
damit wir das ganze ein bisschen organiesieren können.
Wer sich noch mehr Infos holen möchte kann das auf
rennsteig-bergrennen.de tun
Meldet Euch!
Gruß
Jürgen Wagner
Mobil: 0160 7702725
E-mail: Wagner1501@aol.com
Mit 20 Helfern und 2 Teams waren wir bei der zweiten Auflage der Schotter Rallye auf dem
Eberner Truppenübungsplatz angetreten.
Unsere beiden Teams hatten Pech und bekamen die Zielfahne an der letzten WP nicht zu Gesicht.
Das Team Christian Raab / Benetikt Steinert auf ihrem Opel Kadett GSI hatte am Ende der WP 5
ein kleines Problem mit einem undichten Kühler und konnte die Rallye nicht fortsetzen
(immerhin eine WP mehr wie im Jahr zuvor). Nicht zuwenig Wasser sondern zuwenig Öl bedeutete
das Ende der Veranstaltung für das Team Gerald Markert / Carsten Schad. Sie waren einen
Sprung auf der WP etwas zu optimistisch angegangen und rissen sich ein Loch in die Ölwanne.
Erfolgreicher verlief die Absicherung der Wertungsprüfung. Mit Unterstützung von ein paar
Helfern vom AC Ebern sowie vom „Funkchef“ Karl-Heinz Knöll und seiner Truppe ist es zu
keinen größeren Vorkommnissen gekommen. Die kleineren Sachen konnten zügig behoben werden.
So ist es gelungen, die kapp 100 Teilnehmer jeweils pünktlich und ohne Verzögerung über die
dreimal befahrene Strecke zu schicken.
Und da war da noch das Wetter. Schon beim Losfahren Zuhause hatte man ja mit dem schlimmsten
(Dauerregen) gerechnet und sich dementsprechend ausgerüstet. Kaum in Ebern angekommen,
kam auch schon der erste Regenguss herunter. Dieser endete noch während des Aufstellens
der Posten - die Sonne kam heraus und schien bis zur Hälfte der letzten WP. Dann noch ein
ca. 15 minütiger Regenschauer und wir hatten den Tag ohne „Wasserschäden“ überstanden;
der ein oder andere hat sich sogar einen leichten Sonnenbrand zugezogen.
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Motorsport und Fußballspielen - passt das überhaupt zusammen? Wir haben es halt einfach
mal probiert, der Gaudi halber. Das Prinzip des Spieles ist schnell erklärt: zu einer
Mannschaft gehören 8 Spieler. Das Spielfeld ist 10 x 15m groß. Oben und unten befindet
sich ein Tor. Entlang des Spielfeldes sind 6 Stangen angeordnet, auf der sich Schlaufen
befinden. Die Spieler einer Manschaft stehen, wie unten gezeichnet. Ziel ist es, wie
beim echten Fussball, möglichst viele Tore zu schießen.
Mit extra aus Hambach und Holzhausen eingeflogener Verstärkung ging das erste Spiel mit
5:0 gegen die ELJ Sulzdorf verloren. Nach einigen taktischen Umstellungen und der Änderung
in der Getränkeauswahl (Radler statt Wasser) steigerten wir uns von Spiel zu Spiel. Hätten
wir das letzte Spiel gegen die FFW Bad Königshofen, das in der Halbzeit 4:4 stand, nicht
noch in der 2. Hälfte verloren, hätten wir sogar das Spiel um Platz drei erreicht. So blieb
uns nur der 5. (von sechs) Platz und die Erkenntnis, dass wir nicht ohne Grund ein
Motorsport- und kein Fussballverein sind. Aber Spaß hat es gemacht!
Die Mannschaft: Albrecht Kriegsmann, Carsten Schad, Manuel Lutz, Florian Süßmann, Simone
Schubert, Alex Lutz, Julia Hesselbach, Andreas Manzke, Andreas und Sylvia Wacker.
Traditionell fand am ersten Ferienwochenende das Fahrradtunier des AMC auf dem Brügel im Rahmen des Ferienprogrammes der Stadt Bad Königshofen statt. Jugendliche zwischen 8 und 14 Jahren können hier ihr radfahrerisches Geschick unter Beweis stellen. In mehreren Aufgaben sollen sie beweisen und üben, wie sie sicher am Straßenverkehr teilnehmen. Die Helfer aus den Reihen der AMC-Vorstandschaft bauten ab Samstag mittag den Parcour auf und wieder ab, überprüften die Fahrräder der Teilnehmer auf deren Verkehrssicherheit und fungierten als Schiedsrichter und Zeitnehmer. Wegen der erwarteten hohen Temperaturen hatte man sich beim AMC dazu entschlossen, den Teilnehmern kostenlos Getränke zur Verfügung zu stellen. Die Veranstaltung war mit 29 Teilnehmern gut besucht. Dank der Sponsoren „ADAC“ und „Deutsche Post“ konnten den jeweils besten drei Teilnehmern aus den 3 Altersgruppen, die noch in Mädchen und Jungen unterteilt waren, eine Medaille überreicht werden. Für alle jungen Radfahrer gab es zudem eine Urkunde. Die jeweils Gruppenersten haben die Möglichkeit, sich über ein Bezirks- und Landestunier für das Bundestunier zu qualifizieren. Christian Wachmer, der in diesem Jahr aufgrund seines Alters zum letzten mal teilnehmen konnte, hat dies bereits zweimal geschafft. Und auch in diesem Jahr wird er das wieder in Angriff nehmen.
In alter Tradition der früheren AMC-Frühjahrsfahrten (oder auch Muttertagsfahrten) starteten wir am Sonntag vor dem Muttertag mit einem vollbesetzten Bus Richtung Süden. Nachdem alle in den Bus eingestiegen waren (gar nicht so einfach; wer steigt eigentlich wo zu?) begaben wir uns auf die zweieinhalbstündige Fahrt über die A70, A7 dann über die B19 durch Würzburg und weiter auf der A3 und A81 bis Heibronn. Von dort war es nur noch ein kleines Stück auf der A6 Richtung Westen, als man kurz nach Verlassen der Autobahn die Wahrzeichen des Museums am sonnigen Himmel erblicken konnte: Die beiden Überschallflugzeuge der westlichen und östlichen Welt - die CONCORDE der Air France und die TUPOLEV aus sowjetischer Werkstatt.
Nach dem Erhalt der Eintrittskarten machten wir uns in kleinen Gruppen auf zur Erkundung der zwei Museumshallen und des Außengeländes. Vom Dach der größeren Halle aus gelangte man in das Innere der beiden stillgelegten (und schiefgehängten) Überschallflugzeuge. Ein bequemes Reisen war das nicht in diesen Maschinen: enge Gänge, wenig Bodenfreiheit - aber dafür ging‘s schnell: in 3,5 Stunden über den Atlantik. Neben diesen beiden großen Maschinen konnten auch noch mehrere Flugzeug aus verschiedenen Ländern und Epochen von innen und außen betrachtet werden. In den beiden Ausstellungshallen besichtigten wir eine große Vielfalt an Fahrzeugen aus der gesamten Geschichte des Automobilbaues, angefangen von einem Nachbau des ersten Autos von Benz über riesige Fahrzeuge aus der Vorkriegszeit bis zu modernen Sportwagen aus der Gegenwart. Auch Eisenbahnen, Motorräder, landwirtschaftliche Fahrzeuge, militärische Ausrüstung (Flugzeuge, Panzer, Motorräder, Uniformen, Autos, Flugabwehrsysteme, Papier-Dokumente aus den beiden Weltkriegen) haben wir besichtigt.
Aufgrund des 25jährigen Jubiläums des Museums gab es auf dem Innenhof noch ein paar besondere
Aktionen: z.B. Harley-Davidson-Fahren, Motorrad-Parcour für die Kinder, Vorführung eines
Dragster-Fahrzeuges (viel Krach, Feuer aus dem Riesenauspuff und Gestank - aber „losgelassen“
haben sie es nicht). Nach sieben Stunden auf dem Gelände dürften alle das meiste gesehen
haben und wir machten uns wieder auf den Heimweg. Bei der Einkehr zum Abendessen in
Bergreinfeld (Weißes Roß, Fam. Rudloff) wurden wir noch schnell und vor allem gut
verköstigt und der schöne Tag fand einen gebührenden Abschluss.
Mehr Infos unter: Museum Sinsheim.de
Am letzten Wochenende im April fand das Rennsteig-Bergrennen der RSG Oberland. Dieses Rennen im Norden des Thüringer Waldes (kurz vor Eisenach) ist der erste Lauf zur Deutschen Bergmeisterschaft. Wir vom AMC waren am Samstag und am Sonntag mit je 9 Helfern im Einsatz. Im Laufe dieser zwei Tage machte der Ort seinen Namen alle Ehre. An beiden Tagen wurde es an der Strecke kaum wärmer als um den Gefrierpunkt. Am Samstag schneite es sogar so stark, dass auf der Strecke Schnee lag, am Sonntag war es nicht mehr ganz so schlimm. Der Einsatz ging an beiden Tagen von früh um 7.00 bis ca. 18.30 Uhr. Etwas unangenehm war auch, dass man sich während des Rennens kaum von seinem Posten wegbewegen konnte, denn man stand entweder auf einem Gerüst neben der Strecke oder hatte so ca. einen halben Meter Boden neben der Strecke zur Verfügung - daneben ging es steil den Berg hinab oder hinauf. Die Posten waren immer doppelt besetzt, was auch nötig war, denn man musste immer seinen weiter oben stehenden Posten im Auge behalten und auf sein Flaggenzeichen reagieren. Entgegen der Flaggenzeichen bei der Rallye wird hier mit der roten Fahne(Sperrung) und weißen Fahne (Strecke wieder frei) gearbeitet. Trotz der Strapazen mit dem Wetter und den eingeschränkten Bewegungsfreiheit war es alles in allem ein guter Einsatz. Auch von den Veranstaltern wurde den Helfern (insgesamt ca. 80 Leute) gute Arbeit bescheinigt.
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Nachdem wir am Freitag Abend um ca. 21 Uhr in Sulzdorf/Schweinfurt gestartet sind, erreichten wir nach (für die meisten) kurzen Nacht mit wenig Schlaf bei Tagesanbruch die Metropole Paris. Dank zweifachen GPS war auch das Hotel schnell gefunden. Um den Vormittag zu nutzen, machten wir uns nach dem Gepäck-Abladen auf, die Stadt per METRO zu erkunden. Während die einen im Turbo-Tempo möglichst viele Sehenswürdigkeiten erkundeten, gingen es die anderen etwas gemächlicher an. Mit warmer Kleidung gerüstet, machten wir uns am Nachmittag endlich auf den Weg ins Stade de France. Ob man es glaubt oder nicht, es gelang uns, mit allen am Hotel gestarteten Teilnehmern pünktlich am Stadion anzukommen, trotz mehrerer Umsteig-Aktionen. Zunächst fand der Nationen-Cup statt, bei das Team Deutschland, das mit Bernd Schneider ("Racing") und Armin Schwarz ("Rallye") angetreten ist, leider gleich bei seinem 1. Auftritt ausgeschieden ist. Hierbei gab es auch schon die ein oder andere sehenswerte Aktion geboten. Nach einer sich etwas zu lange hingezogenen Pause, in der nochmals der Rallye-Weltmeister Sebastian Loeb und der Junior-Weltmeister Sordo geehrt wurden, Renault sein WM-F1-Auto präsentierte und ein paar "verrückte" Motocrosser eine recht spektakuläre Freestyle-Show zeigten, begann das eigentliche Race of Champions. Zunächst wurde jeweils aus der Gruppe der Rallye-Fahrer und Racing-(Rundstrecken-)Fahrer der Sieger im k.O.-System ermittelt, aber auch hier waren die Deutschen nicht erfolgreicher, als im Nationen-Cup. Im Ausscheidungsrennen der beiden (Loeb für die Rallye-Fraktion und Kristensen für die Racing-Fraktion) siegte zur Freude der meist französischen Zuschauer der Elsässer Sebastian Loeb. Nach der Siegerehrung, die die meisten Zuschauer schon nicht mehr sahen, weil sie das Stadion frühzeitig verließen, machten wir uns noch einmal auf den Weg in die Pariser Innenstadt. Dort waren Notre Dame und Eifelturm bei Nacht das Ziel. Ein Ausflug ins Parier Nachtleben hatte für einige zur Folge, dass der Rückweg ins Hotel nicht mit der METRO angetreten wurde, sondern mit dem Taxi ("Wir wollten alle Verkehrsmittel mal ausprobieren! Mit dem Flugzeug war es allerdings schwierig."). Zum Frühstück am Sonntag waren alle wieder da, so dass das Frühstück trotz Verstärkung keine Chance hatte. Die Stadtrundfahrt konnte pünktlich beginnen. Unser Reiseführer (ein "Dichter und Denker") vermittelte uns Paris auf seine Art und Weise, indem er (als gebürtiger Deutscher) uns nicht einfach von einer Sehenswürdigkeit zur anderen lotste, sondern auch den ein oder anderen kritischen Gedanken erläuterte. Am Mittag hieß es dann Abschied nehmen und den Heimweg antreten. Durch die ein oder andere Story aus "alten Zeiten" und das ein oder andere Würstchen aus der (hoffentlich) neueren Zeit wurde die Fahrt nicht langweilig und endete für unsere Schweinfurter Fraktion um Mitternacht, für die Sulzdorfer um ca. 1 Uhr, für manche noch etwas später. (Hoffentlich haben die am nächsten Tag nicht verschlafen!). Wer jetzt denkt, er hat was versäumt, der hat recht !!
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| 1 | Stefan Lieblein | 2 | Heiko Wacker |
| 3 | Anke Wacker | 4 | Julia Ankenbrand |
| 5 | Andreas Hohmann | 6 | Alexander Lutz |
| 7 | Karin Berger | 8 | Stefan Raab |
| 9 | Andrea Klopf | 10 | Johannes Schwab |
| 11 | Margarete Orth | 12 | Christian Raab |
| 13 | Albrecht Kriegsmann | 14 | Karin Hau |
| 15 | Andreas Wacker | 16 | Manuel Lutz |
| 17 | Anja Gellert | 18 | Bernd Menzel |
| 19 | Julia Schmitt | 20 | Florian Süßmann |
| 21 | Jürgen Wagner | 22 | Katharina Weber |
| 23 | Sylvia Wacker |

Bei der am darauf folgenden Sonntag stattfindenden Siegerehrung der Fränkischen Rallyemeisterschaft konnte man auch noch die Auswirkungen des Vorabends spüren. Gewisse Personen waren nicht "salonfähig" und verzichteten auf die Teilnahme. Sieger in der Fahrerwertung wurde Alexander Kopp, in der Beifahrer-Wertung siegte seine Co-Pilotin Michaela Schober aus Obergriesheim (Baden-Württemberg). Näheres unter: www.frm-fom.de
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